Festschrift 150 Jahre TSG Oberrad: Tischtennisabteilung

Der steile Aufstieg zur Tischtennis-Hochburg

- durch Jugendarbeit, Vereinsleben, Innovation und Kontinuität im Ehrenamt -

 

Der Charakter der Sportart

„Klein, schnell und außer Kontrolle“, so lautete der Name eines Films über die Sportart Tischtennis, der sehr treffend den Charakter des Tischtennissports als dynamischste Denksportart der Welt betitelt. Die Kombination aus hart antrainierten Automatismen am Rande der menschlichen Reaktionsfähigkeit und Schnittvarianten, die nur Insider lesen können, macht die Herausforderung und Begeisterung für diese Rückschlagsportart aus. Der Plastikball mit einem Durchmesser von 40 Millimetern erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h bei einer Reaktionszeit von 0,31 Sekunden. Die Tischtennisabteilung der TSG unterstützt ihre Mitglieder durch ihr Trainingsangebot darin, Kontrolle über das Spielgerät zu bekommen und das Spiel durch moderne Angriffsschläge erfolgreich zu gestalten.

 

Das Erfolgsrezept der Tischtennisabteilung

Tischtennis bei der TSG Oberrad bedeutet, auf rund 50 Jahre Geschichte, Erfolge und Vereinsleben zurückzublicken. Insbesondere die letzten 30 Jahre sind vom rasanten Aufstieg des Tischtennissports in Oberrad zu einer Tischtennis-Hochburg im Kreis Frankfurt am Main, im Bezirk Südhessen und im Hessischen Tischtennis-Verband geprägt. Dafür gab es vier wesentliche Erfolgsfaktoren: Jugendarbeit, Vereinsleben, Innovation und Kontinuität im Ehrenamt. Seit dem Neuaufbau der Tischtennisabteilung im Jahr 1990 hat sich an der klaren Ausrichtung auf Nachwuchsförderung nichts geändert. In der Abteilungsleitung wie auch im Trainer*innenteam gibt es eine starke Kontinuität, wodurch auch Umbrüche gemeistert werden konnten. Außerdem steht die Tischtennisabteilung für Innovation. Das bedeutet, Evaluation sowie Manöverkritik und Bereitschaft für neue Wege gehören zur gelebten Kultur. Das wäre aber alles nur wenig wert ohne den sozialen Kit in Form des Vereinslebens. Für die TSG Oberrad spielt man nicht nur in einer Tischtennismannschaft wegen dem sportlichen Erfolg, sondern auch wegen der Menschen und Begegnungen.

 

Die Hall Of Fame

Exemplarisch für langjähriges Engagement bei der TSG stehen Hajo Witte (ehemaliger Abteilungsleiter und Strippenzieher im Hintergrund über einen Zeitraum von 20 Jahren), Timo Elpelt (seit 30 Jahren Sportlicher Leiter in der Abteilungsleitung, Ideen- und Impulsgeber, früher auch Jugendleiter und Trainer), Daniel Meßer (amtierender Abteilungsleiter seit über 10 Jahren), David Ugrenovic (war über 10 Jahre Jugendleiter und Trainer), Sabrina Hommel (Nachwuchstrainerin und Innovationsgeberin, Wahl zu Deutschlands Basistrainerin des Jahres) und Jens Grigoleit (dienstältestes Abteilungsmitglied mit unterschiedlichen offiziellen und inoffiziellen Funktionen in der Vergangenheit). Darüber hinaus haben viele weitere Menschen den Verein maßgeblich geprägt, deren Nennung diesen Rahmen sprengen würde. 2010 hat die Tischtennisabteilung den Weg zum Freiwilligenmanagement eingeschlagen, durch das die Verantwortung intern breiter verteilt wird. Das bedeutet ein verändertes Denken von Ämtern zu Aufgaben, um die Abteilungsleitung zu entlasten und deren Rolle vom „Kümmern“ zum „Regie führen, koordinieren und beteiligen“ zu verändern. Das klappt mal besser und mal schlechter – unter dem Strich bringen sich aber viele Mitglieder aktiv ein.

 

Das Vereinsleben und TSG auf Tour

Das Vereinsleben findet rund um die „Oberräder Gut Stubb“ in Form der Sporthalle Spatzengasse und benachbarter Gastronomie statt. Doch gab es auch schon viele Initiativen, die den Namen der TSG Oberrad in den letzten Jahrzehnten nach Niestetal, Sundern, Düsseldorf, Grenzau, Saarlouis, Dingolfing, Berlin, Arzberg, Leipzig, Dresden, Dortmund, Bielefeld, Langeoog, Mörtelstein, Lyon, Birmingham, Wien, Amsterdam, Sri Lanka und viele andere Orte getragen haben. Vom Kanufahren über Vereinsfahrten über Workshops über Trainingslager über internationale Turniere über die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften bis zu Spielen gegen Nationalmannschaften war alles dabei. Ein Jahreshöhepunkt ist die Weihnachtsfeier mit gemeinsamen Essen, sportlichen Ehrungen, guten Gesprächen und viel Party im „Safran & Sauerkraut“. Da kann es schon einmal passieren, dass in den frühen Morgenstunden die Idee für den ersten Haka der Tischtennisgeschichte gesponnen wird, deren Umsetzung in der Spatzengasse dann bis zu den „All Blacks“ nach Neuseeland viral geht.

 

Die Organisation des Sports

300.000 Ballwechsel, 15.000 Sätze, 4.000 Matches (3.200 Einzel, 800 Doppel), 300 Verbandsspiele, 15 Mannschaften  (3x Damen, 6x Herren, 1x Mädchen, 4x Jungen) – das sind die objektiven Daten einer Tischtennissaison im Jubiläumsjahr bei der TSG Oberrad – ohne Turniere. Das will gut organisiert und koordiniert sein, aber auch eine funktionale interne Kommunikationsstruktur wie auch eine gute Öffentlichkeitsarbeit spielen da eine zentrale Rolle. Als aktuelle Aushängeschilder der Tischtennisabteilung darf man die erste Damenmannschaft in der Hessenliga, die erste Herrenmannschaft in der Bezirksoberliga und die Nachwuchsmannschaften in den höchsten bezirksgebundenen Spielklassen in Südhessen bezeichnen. Das sportliche und soziale Geschehen kann über die Homepage der Tischtennisabteilung (www.tsg-oberrad-tt.de), Facebook, Instagram und Twitter verfolgt werden. Die interne Kommunikation läuft über Messengergruppen und Mailverteiler. Bei Bedarf sind in den letzten beiden Pandemiejahren auch Videokonferenzen, Tutorials und andere digitale Tools genutzt worden. Das ergänzt, ersetzt aber nicht, das wahrhaftige Zusammentreffen in und um die Sporthalle.

 

Die TSG-DNA und die größten Nachwuchserfolge

Mit jedem Aufstieg, jeder Meisterschaft und jedem Pokalsieg – von der Kreisklasse bis zur überregionalen Ebene – identifizieren sich die beteiligten Spieler*innen und ihr Umfeld mit der TSG. Und davon gab es in der inzwischen fast 50jährigen Geschichte der Tischtennisabteilung hunderte Erfolgsstories. Aus dieser Kombination von sportlichen Erfolgen und Vereinsleben ist die DNA der Tischtennisabteilung entstanden. Berühmt-berüchtigt ist die TSG dafür, dass es z.B. bei Relegationsturnieren und Schlüsselspielen eine breite und lautstarke Unterstützung aus den eigenen Reihen gibt, die fast immer zu einem „Uffstiech“ der Oberräder Teams führt. Unabhängig dieser persönlichen Schlüsselereignisse gibt es sportliche Erfolge, die herausragen. Beim männlichen Nachwuchs sind das die Titel als Hessischer und Südwestdeutscher Mannschaftsmeister 2001 sowie der 5. Platz bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft (J. Froneberg, R. Eberhard, J. Krämer, D. Uddin, J. Kaminski, Coaches: M. Giebel und T. Elpelt). Getoppt hat das der weibliche Nachwuchs 2003 und 2004 mit zwei Hessenpokaltiteln, je einer Mannschaftsmeisterschaft auf Hessen- und Südwestebene sowie dem 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (S. Ludwig, S. Schabacker, A. Pelkner, N. Wagner, L. Rockmann, Coaches: T. Elpelt und De. Ugrenovic). Diese Erfolge sind aus einer systematischen und florierenden Nachwuchsarbeit seit 1991 hervorgegangen; mit Zwischenstationen in der Kreis- und später in der Bezirksspitze.

 

Die Jugendarbeit als Basis der Damen- und Herrenerfolge

Aus der Jugendarbeit wurden die Herren seit den 1990er-Jahren gestärkt und die Damen ab 2002 komplett neu aufgebaut. Im Zuge dieser Erfolgsstory ist eine der größten Tischtennissparten in der Region und im HTTV entstanden. Die Damen haben insgesamt drei Jahre in der Oberliga Hessen gespielt und sind heute mit der Hessenliga in der höchsten hessischen Spielklasse vertreten. Damit ist sie im Jubiläumsjahr vereins- und sportartübergreifend die am höchsten angesiedelte Sportmannschaft aus Oberrad. Bei den Herren führte der Weg bis in die Verbandsliga, in der sich die Mannschaft vier Jahre lang halten konnte und heute in der Bezirksoberliga (eine Klasse tiefer) wieder zum erweiterten Favoritenkreis gehört. Bemerkenswert ist, dass bis heute in beiden Teams Spieler*innen vertreten sind, die aus der eigenen Jugendarbeit stammen und in Oberrad mit dem Tischtennissport begonnen haben. Diese besonderen Leistungen waren nur durch außerordentlich großes Engagement der Sportler*innen, Trainer*innen, Verantwortlichen und deren Umfeld möglich, da die TSG nicht über vergleichbare Hallenkapazitäten und finanzielle Mittel wie die Konkurrenz auf diesem Niveau verfügt.

 

Das breite Fundament

Aber auch gerade in der Breite gehört die TSG zum Maß der Dinge durch bis zu 7 Herren-, 3 Damen- und 8 Nachwuchsmannschaften in all den Jahren. In der Jubiläumssaison 2021/22 ist die TSG in der Wettkampfsportart Tischtennis mit 15 Mannschaften vertreten (Herren: Bezirksoberliga, 2x Bezirksliga, Bezirksklasse, Kreisliga, 1. Kreisklasse / Damen: Hessenliga, Bezirksoberliga, Kreisliga / Jungen: 2x Bezirksliga, Kreisliga, 1. Kreisklasse / Mädchen: Bezirksklasse). Wenn es um das Vereinsleben oder abteilungsübergreifende Aktivitäten des Gesamtvereins wie Kinderspielfeste, das Spatzenfest oder Jubiläumsveranstaltungen geht, spielt die Spielklasse keine Rolle, denn hier begegnet man sich als Mensch und auf Augenhöhe.

 

Die heutigen Verantwortlichen

Die Abteilungsregie in der 115-köpfigen Abteilung führen im Jubiläumsjahr Daniel Meßer (Abteilungsleiter, Schnittstelle zum Gesamtverein), Thorsten Voscak (stv. Abteilungsleiter, interne Organisation), Timo Elpelt (Sportlicher Leiter, Kommunikation, Innovation und Öffentlichkeitsarbeit, Chronik), Felix Höller (Jugendleiter, Trainer, Schulkooperationen), Marten Clüver (Finanzen und Schnittstelle Förderverein), Sabrina Hommel (Trainerin, Innovation und Öffentlichkeitsarbeit) und David Ugrenovic (Beisitzer, Material). Das Trainer*innenteam um Felix und Sabrina wird aktuell von Cihat Bayar, Etienne Kempa und Lisa Vetters komplettiert. Zahlreiche andere wichtige Abteilungsaufgaben wie Homepagepflege, Veranstaltungsorganisation, Auf-/ abbau bei Festen, Trikotbestellungen, VR-Cups, Abteilungskühlschrank auffüllen, Covid-Hygienebeauftragte, Sponsoring, Mannschaftsführung, Coaching und vieles mehr sind auf weitere Schultern verteilt.

 

Die Rückeroberung der Sporthallen und Online-Strategien

Auch an der Tischtennisabteilung sind die Folgen der Covid-19-Einschränkungen seit März 2020 nicht spurlos vorbeigegangen. Hier wurden neue Wege gesucht, um die Gemeinschaft in der Tischtennisabteilung auch virtuell zu stärken und zu den Zeiten der Hallenschließungen sportliche Aktivitäten online anzubieten. Um nur einzelne Beispiele zu nennen, gab es Online-Training per Videokonferenz, Mitmach-Challenges und einen virtuellen Weihnachtskalender für den Nachwuchs. Bei Damen und Herren wurden zum Kontakthalten virtuelle Barabende, eine Online-Weihnachtsfeier mit Sportler*innen-Ehrungen, digitalem Wichteln und thematischen Break Out Rooms angeboten. Dazu kamen regelmäßig Videokonferenzen mit Infos und Austausch zur aktuellen Lage sowie zur Einweisung in jeweils aktuelle Hygienekonzepte für den Wiedereinstieg ins Hallentraining. Im Hintergrund bestand ein Hauptteil der Arbeit der Abteilungsleitung darin, ständig neue Verordnungen und Auslegungshinweise von Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Konzepte von Sportfachverbänden zu verfolgen. Die Übersetzung der Vorgaben in die Praxis im Sinne unserer Mitglieder und eine Balance zwischen Aktivität und Gesundheitsschutz lautete die Aufgabe. Ziel war immer, den Mitgliedern der Tischtennisabteilung möglichst viel sportliche Betätigung zu ermöglichen, frühestmöglich in die Hallen zurückzukehren, insbesondere die Kinder bei der Stange zu halten und den sozialen Kit der Abteilung zu bewahren.  Das war kraftraubend, ist aber gelungen. Fast alle Mitglieder der Tischtennisabteilung sind in die Sporthallen zurückgekehrt, wir durften uns selbst in Zeiten der Einschränkungen über neue Mitglieder bei den Erwachsenen freuen und verzeichnen beim Nachwuchs aktuell einen Mitgliederzuwachs. Wir hoffen wieder auf normalere Zeiten, denn auf Dauer sind Begegnungen live in der Sporthalle für einen Sportverein nicht zu ersetzen.

 

Der Blick in die Zukunft

Bleibt der Blick in die Zukunft. Erst einmal freuen wir uns auf das Jubiläumsjahr 2022 und die dazugehörigen Festaktivitäten, um sportartübergreifend in der TSG näher zusammenzurücken und uns als Verein für die letzten 150 Jahre zu feiern. Als Tischtennisabteilung möchten wir unseren Kurs beibehalten, dass Nachwuchsarbeit und eine breite ehrenamtliche Beteiligung auch in der Zukunft unser Fundament bleiben. Gerade das Ehrenamt muss nach einer von Distanz geprägten Zeit ohne Vereinszusammenkünfte wieder neu belebt werden. Dabei möchten wir gerne unser sportliches Niveau und die Mitgliederzahl halten oder sogar ausbauen. Allerdings soll TSG TT auch weiterhin für eine wohlbedachte und konzeptionell eingebettete Entwicklung stehen, die kontinuierlich wirkt. Den Fehler anderer Vereine möchten wir vermeiden, die den schnellen Erfolg wollten und nach einer kurzen glänzenden Epoche eingebrochen sind. In der Schublade liegt zum Beispiel seit 2017 ein bereits in Vorgesprächen abgestimmtes Konzept, mit dem Rückzug in die Mühlbergschule nach deren Sanierung die Trainings- und Spielmöglichkeiten bei Nachwuchs und Erwachsenen systematisch auszubauen und über Schulkooperationen die Jugendarbeit weiter zu stärken. Leider verzögern sich die Sanierungsarbeiten schon bald drei Jahre und wir sind erwartungsfroh, im Jahr 2022 endlich in die Mühlbergschule zurückzukehren, um dann die nächsten Entwicklungsschritte als Tischtennisabteilung gehen zu können. Solche strukturstärkenden Konzepte sind nur mit starken Partnern möglich. Deshalb danken wir ausdrücklich den Firmen MAINHEADS, DONIC und MATCHBALL für die Kooperation und deren Unterstützung in den Jahren 2019 bis 2022. Ab der Saison 2022/23 freuen wir uns über die Fortsetzung von Kooperationen und auf neue Partner, um gemeinsam mit der Marke TSG Oberrad Tischtennis auf unseren Trikots, in der Halle, auf der Homepage und in den sozialen Medien werben zu können. Wir setzen in der Zukunft auf den Spagat aus Kontinuität wie auch Bereitschaft zu Offenheit und Innovation, um unsere Tischtennisabteilung immer wieder ein stückweit neu zu erfinden.

 

Die Entwicklungsphasen der Tischtennisabteilung

Den Chronist*innen bleibt es überlassen, die Vergangenheit, das Erlebte und das Überbrachte zu ordnen. Hier ein Gliederungsvorschlag, der sich auch in der Abteilungschronik wiederfindet.

 

1967-1975           Die Zeit davor – Erster Gründungsversuch, führungslose Abteilung und Neugründung

1975-1980           Neugründung und Aufbauarbeit – die ersten Mannschaften nehmen am Punktspielbetrieb teil

1980-1989           Aufschwung und Niedergang der Oberräder Tischtennisabteilung

1989-1994           Neuaufbau der TT-Abteilung – Leitungswechsel und Nachwuchskonzept mit neuem Trainerteam

1994-1998           Die Abteilung wächst zu Frankfurts Nr. 1 – Nachwuchsboom und Herrenaufstiege – Vereinsfahrten nach Düsseldorf, Kassel und Sri Lanka

1998-2001           Nachwuchs an Hessenspitze angekommen – Jungen werden Südwestdeutscher Meister

2001-2004           Herrenaufstiege bis in die Bezirksoberliga – Neues Damen-/ Mädchenkonzept – Mädchen werden Südwestdeutscher Meister

2004-2010           Durchmarsch der 1. Damen in die Oberliga – Veränderungen in der Abteilungs- und Jugendleitung – Vereinsfahrt nach Langeoog

2010-2014           Neuaufbau der Nachwuchsabteilung – Vom Kümmern zur Eigenverantwortung – Damenabstiege und Damenaufstiege

2014-2015           Rückkehr in die Damen-Oberliga – Erstmaliger Verbandsligaaufstieg der Herren – 40jähriges Abteilungsjubiläum mit großem Fest

2015-2019           Verbandsligajahre der Herren, Auf und Ab bei den Damen – Kommunikationskonzept mit Social Media Aktivitäten – Vereinsfahrten nach Wien und Amsterdam

2019-2022           Gestärkte Nachwuchsarbeit mit verjüngtem Trainer*innenteam – Virtuelle Angebote unter Covid-19-Einschränkungen – Der erste Haka in der Tischtennisgeschichte

 

Der Rückblick im Detail

Wer gerne tiefer in die Abteilungsgeschichte eintauchen möchte, ist herzlich eingeladen, sich auf der Homepage der Tischtennisabteilung umzusehen. Dort befinden sich zusammengestellte Details, die anlässlich des 40jährigen Abteilungsjubiläums im Jahr 2015 zusammengetragen wurden. Neben einer Chronik mit vielen Infos und Bildnachweisen (http://www.tsg-oberrad-tt.de/index.php/40-jahre/chronik-40-jahre-tsg-tischtennis) sind dort Impressionen vom Jubiläumsfest (http://www.tsg-oberrad-tt.de/index.php/40-jahre/impressionen) und 40 Statements zu der Frage zu finden, was die Tischtennisabteilung zu etwas Besonderem macht (http://www.tsg-oberrad-tt.de/index.php/40-jahre/40-jahre-40-koepfe). Die Chronik der Tischtennisabteilung kann auch als Dauerausstellung in den Katakomben der Sporthalle Spatzengasse besichtigt werden. Wir wünschen viel Spaß beim Dip-In.

 

Auf die nächsten 150 Jahre und TSG Olé !!!
Timo Elpelt (für die Tischtennisabteilung)